Patricia Haun
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Geboren am 24. Februar 1971 in Aschaffenburg, wuchs ich wohlbehütet in Heigenbrücken im Spessart auf. Meine Schulzeit verlief bis zum Abitur am Maria-Ward-Gymnasium, das ich 1990 ablegte in, wie man so sagt "geordneten Bahnen". Bereits zu dieser Zeit war der Wunsch nach einer Familie bei mir stark ausgeprägt, deshalb verwarf ich meinen anvisierten Traumberuf Orchestermusikerin zugunsten einer eher konventionell ausgerichteten professionellen "Schiene".

Mein beruflicher Werdegang begann 1990 mit der Ausbildung zur Büroassistentin in einer Frankfurter Großbank, in der ich diverse Abteilungen im Sekretariats- und Organisationsbereich mit anschliessendem Schwerpunkt Personal durchlief. 1994 kam der Wechsel in die Ausbildungsabteilung. Dort war ich für die Ausbildung und Qualifizierung der "Kaufleute für Bürokommunikation" mitverantwortlich.

Mit der Heirat 1996 und der Geburt unserer Tochter Marijana ein Jahr später, erfüllte sich der Wunsch nach Familie. 1999 folgte Noah Maria und 2003 erblickte Helena Maria das Licht der Welt. Valentin Maria, der 2008 mit Notkaiserschnitt geboren wurde, gab meinem Leben nochmals völlig neue Impulse. Mußte ich doch seine Geburt beinahe mit dem Leben bezahlen.

Im Jahr 2000 hörte ich einen Vortrag von Wolfgang Hering über das von ihm gegründete Gebetsapostolat für das ungeborene Leben und das "Lebenszentrum München". Dies berührte mich so tief, dass ich spontan meine Mitarbeit anbot. Daraus entwickelte sich 2001 die Gründung der Gebetsvigilien in Aschaffenburg und Frankfurt und das Helfer-Deutschland-Sekretariat. In dieser Funktion war es nun möglich, persönliches Engagement mit beruflichem Können zu verbinden und mich einzubringen, indem ich via Telefon, Fax und Mail das "Lebenszentrum München" vom Spessart aus unterstützte. Außerdem durfte ich Gründungsmitglied von EuroProLife werden und beim Aufbau dieser europäischen Bewegung mitwirken.

Zwischen den Geburten meiner Kinder arbeitete ich weiterhin im Teilzeit-Arbeitsverhältnis für das Finanzinstitut, spürte aber innerlich, dass mein Weg woanders hin führen sollte. So brach ich im Frühjahr 2004 die Zelte in "Bankfurt" ab und bot in meinem Heimatort meine Dienste als Tagesmutter an. Damit konnte ich weitere Erfahrungen in der Thematik Familie & Beruf sammeln. Im Frühjahr 2004 begann in Deutschland die Debatte über fehlende Kinderbetreuungseinrichtungen. Dies gab den Anstoß, meinen ersten Artikel (siehe Publikationen) zu veröffentlichen, der mit vielen begeisterten Leserzuschriften belohnt wurde. Auch die "Pressewelt" nahm mich sehr freundlich auf und man bot mir an, weiterhin Material zu liefern, was ich daraufhin sporadisch tat.

Im April 2006 durfte ich ein Seminar für Existenzgründer besuchen und bekam so das Handwerkszeug und den Mut, mich in die berufliche Selbständigkeit zu begeben. Als freie Autorin und Journalistin möchte ich mich größtenteils zu familienpolitischen und gesellschaftskritischen, sowie religiösen Themen äußern. Auch normale Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit betrachte ich durchaus als zu meinen Aufgaben gehörig. Ein Schwerpunkt und mein Fachgebiet ist natürlich der Lebensschutz. Außerdem warten Ideen und Material für drei Bücher in meinem Kopf und Herzen auf Verwirklichung. . .